Sechstens: Bewahren Sie Dinge mit Geschichte auf. Fotos, Geschenke, Stifte, altes Spielzeug. Sie sind nicht „alt“ – sie sind „bei uns“. Das schafft Tiefe.
Siebtens: Bereiten Sie Mahlzeiten zu – nicht einfach nur schnell, sondern mit einem Ritual. Duftende Suppe, warmes Brot, Tee mit Honig – das bedeutet: „Wir sind zusammen.“ Selbst wenn Sie schweigend essen.
Achtens: Haben Sie keine Angst vor Staub. Er ist ein Zeichen dafür, dass Sie leben, nicht nur Dinge aufbewahren. Staub auf einem Regal ist kein Schmutz, sondern ein Beweis für Leben.
Neuntens: Sagen Sie „Ich liebe dich“ nicht nur an Feiertagen. Morgens, vor dem Schlafengehen, nach einem Streit. Nicht „Ich liebe dich, wenn du brav bist“ – einfach „Ich liebe dich“.
Zehntens: Schaffen Sie ein „Familienlicht“. Es ist keine Lampe – es ist Ihre Energie. Wenn jeder im Haus das Gefühl hat: „Hier bin ich sicher, hier werde ich akzeptiert, hier gehöre ich hin“, dann hat man nicht nur ein Zuhause geschaffen. Man hat eine Heimat geschaffen.
