10 Möglichkeiten für einen gemütlichen Familienabend – ohne Handys, Fernseher oder Streit

von Gerhard Salzmann

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Familienabende sind mehr als nur Herumsitzen – sie schaffen Verbundenheit. Erstens: Ein Abendessen ohne Bildschirme. Schalten Sie den Fernseher aus und legen Sie Ihre Handys weg. Kochen Sie gemeinsam: Einer schnippelt, einer kocht und ein Dritter deckt den Tisch. Gespräche gelingen am besten ohne Ablenkungen.

Zweitens: „Geschichte des Tages“. Jeder erzählt reihum von einem interessanten, lustigen oder unerwarteten Erlebnis des Tages. Nicht kommentieren oder unterbrechen – einfach zuhören. Das fördert die Aufmerksamkeit und stärkt die emotionale Bindung. Selbst Kinder erzählen gern von der Schule, wenn sie sich gehört fühlen.

Drittens: Brettspiele – aber nicht Monopoly. Wählen Sie etwas Kurzes und Unterhaltsames: „Wer bin ich?“, „Jackpot“, „Wort für Wort“, „Was? Wo? Wann?“ mit Karten. Eine Partie dauert 20–30 Minuten – perfekt für einen Abend. Das Wichtigste ist nicht der Sieg, sondern das gemeinsame Lachen.

Viertens: Lest gemeinsam vor. Nehmt ein Buch, das alle mögen – auch ein Märchen ist eine Option. Lest abwechselnd alle zwei Seiten. Kinder lieben das – und Erwachsene erinnern sich gern daran, wie schön es war, wenn ihnen abends vorgelesen wurde.

Fünftens: Erstellt ein „Familien-Erinnerungsalbum“. Bringt alte Fotos mit, druckt fünf bis sieben aus und legt sie auf den Tisch. Jeder sucht sich eins aus und erzählt, was an dem Tag passiert ist. Lachen, Tränen, unerwartete Details – das sind die Dinge, die euch noch Jahre später in Erinnerung bleiben.

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