Wochenenden sind nicht dazu da, alles zu erledigen, sondern Erinnerungen zu schaffen. Projekt 1: „Familiengarten“. Pflanzt gemeinsam Sträucher, Blumen und Gemüse. Jedes Kind darf sich eine Pflanze aussuchen. Gießt sie, fotografiert ihr Wachstum und führt ein Tagebuch. Das fördert Geduld und Fürsorge.
Projekt 2: „Hausmuseum“. Sucht alte Dinge heraus – Spielzeug, Fotos, Briefe. Richtet eine kleine Ausstellung im Wohnzimmer ein. Jeder erzählt, was die einzelnen Gegenstände bedeuten. Kinder lernen ihre Familiengeschichte kennen und fühlen sich zugehörig.
Projekt 3: „Kulinarisches Abenteuer“. Wählt ein Gericht aus einem anderen Land – zum Beispiel Sushi, Teigtaschen oder Baklava. Kocht gemeinsam, taucht in die Kultur ein und kleidet euch in traditionelle Kleidung. Das ist kein „Abendessen“, sondern eine Reise.
Projekt 4: „Familienabenteuer“. Schreibt fünf Aufgaben auf: „Findet etwas, das Oma geliebt hat“, „Sammelt fünf Dinge, die wir seit drei Monaten nicht benutzt haben“, „Macht ein Foto von allen, die lachen“. Zum Abschluss gibt es eine kleine Belohnung.
