Fünftens: „Erstellt ein Familientagebuch.“ Kauft ein Notizbuch. Jede Woche schreibt jemand drei Zeilen: „Heute habe ich mich gefühlt …“, „Ich hatte Spaß, als …“. Ein Jahr später ist es ein Schatz.
Sechstens: „Sternennacht“. Kuschelt euch auf dem Balkon oder im Garten auf eine Decke. Sucht Sternbilder, erzählt Legenden, trinkt Kakao. Hier geht es nicht um Astronomie – es geht darum, sich als Teil von etwas Größerem zu fühlen.
Siebtens: „Geldfreier Tag“. Macht alles selbst: eine Malstunde, Kissenspiele, eine Stuhlburg bauen, ein Picknick im Wohnzimmer. Kein Einkaufen – nur Kreativität.
Achtens: „Familienfilm-Erinnerung“. Schaut euch einen alten Film an, den ihr vor zehn Jahren zusammen gesehen habt. Sprecht anschließend darüber: „Was hat sich verändert?“, „Woran erinnert ihr euch?“, „Wie habt ihr euch damals gefühlt?“
Neuntens: „Brief an die Zukunft“. Jeder schreibt einen Brief an sein zukünftiges Ich in fünf Jahren. Wovon er träumt, was er ändern möchte, woran sich seine Familie erinnern soll. Bewahrt den Brief in einem Umschlag auf und öffnet ihn am Jahrestag.
Zehntens: „Familientanz“. Legt eure Lieblingsmusik auf und tanzt. Nicht perfekt, nicht gerade elegant – einfach so. Springt, dreht euch, lacht. Das löst Spannungen, bringt die Menschen zusammen und weckt Kindheitserinnerungen.
