10 Möglichkeiten für einen gemütlichen Familienabend – ohne Handys, Fernseher oder Streit

von Gerhard Salzmann

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Sechstens: Verwandelt euch in ein kleines Heimkino. Macht Musik an, zündet Kerzen an, kuschelt euch in Decken und unterhaltet euch einfach. Ihr könnt Spiele spielen wie „Wenn ich … wäre“, „Welcher Superheld wäre ich?“ oder „Was würde ich an meiner Kindheit ändern?“. Fragen öffnen die Herzen.

Siebtens: Macht gemeinsam ein Dessert. Kekse backen, Schokoladenmilchshakes zubereiten, Obstspieße zusammenstellen – all das erfordert Teamwork. Selbst wenn etwas schiefgeht, ist es „unsere Geschichte“. Nicht: „Ich hab’s vermasselt, und du hast mir nicht geholfen.“

Achtens: Organisiert einen „Talentabend“. Jeder bereitet eine zweiminütige Darbietung vor: Gedichte, Tanz, Zaubertricks, Katzenimitationen, Singen unter der Dusche. Nicht urteilen – einfach klatschen. Das lehrt euch, euch selbst und andere ohne Kritik anzunehmen.

Neuntens: Räumt alles weg, was abends nicht dazugehört. Schließt eure Türen zum Arbeitsplatz, packt eure Laptops weg, schaltet die Benachrichtigungen aus. Schafft eine „Stillezone“ – und sei es nur für eine Stunde. Das ist keine Faulheit – es ist ein Ritual. Und es stellt die Verbindung wieder her, die der digitale Lärm zerstört.

Zehntens: Beendet den Abend mit einem „Dankeschön“. Jeder sagt, wofür er dankbar ist – ein Lächeln, eine helfende Hand oder einfach nur die Anwesenheit. Nicht „Danke fürs Essen“ – sondern „Danke, dass du mir zugehört hast, als ich nervös war.“ Das stärkt die Liebe – nicht mit Worten, sondern mit Aufmerksamkeit.

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