Fünftens: Achten Sie auf einfache Reinigung. Kinder verschütten Wasser, Krümel und Soßen. Die Küche sollte mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Vermeiden Sie Modelle mit kleinen Ritzen, in denen sich Schmutz ansammelt – ein idealer Nährboden für Bakterien.
Sechstens: Kaufen Sie keine All-in-One-Küche. Sie brauchen keine 50 Teile. Zwei Töpfe, zwei Teller, ein Löffel, eine Gabel, ein Wasserhahn, eine Tür und ein Kühlschrank reichen völlig aus. Alles andere ist überflüssig. Weniger ist mehr.
Siebtens: Achten Sie auf scharfe Kanten. Überprüfen Sie alle Ecken – auch wenn sie abgerundet sind. Silikoneinsätze sind ideal. Schon eine kleine Unebenheit kann ein Kind verletzen.
Achtens: Wählen Sie ein mitwachsendes Modell. Eine gute Küche hat verstellbare Regalböden und abnehmbare Elemente. In einem Jahr spielt Ihr Kind anders, und die Küche sollte sich anpassen.
Neuntens: Kaufen Sie keine Küche mit Fernbedienung. Nein, Ihr Kind braucht keine „virtuelle Fernbedienung“. Es ist kein Spielzeug, sondern ein Werkzeug zum echten Lernen. Einfachheit ist der Schlüssel.
Zehntens: Kaufen Sie im Laden, nicht online. Lassen Sie Ihr Kind das Spielzeug anfassen, auspacken und darauf klopfen. Wenn es lächelt, ist das Ihre Entscheidung. Wenn es weint, suchen Sie nach einem anderen. Kinder sagen ehrlicher als Rezensionen.
