Wie man die ersten 3 Monate mit einem Neugeborenen übersteht: 10 Tipps, die sonst niemand verrät

von Gerhard Salzmann

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In den ersten Monaten geht es nicht um die „perfekte Mutterschaft“, sondern darum, diese Zeit mit Würde zu meistern. Erster Tipp: Schlafen Sie, wenn Ihr Baby schläft – auch wenn Sie eigentlich etwas anderes zu tun haben. Schlaf ist kein Luxus, sondern eine medizinische Notwendigkeit. Zwei Stunden Schlaf weniger pro Tag sind wie 24 Stunden Schlaf pro Woche. Müdigkeit ist der größte Feind der Vernunft.

Zweiter Tipp: Versuchen Sie nicht, alles allein zu schaffen. Nehmen Sie Hilfe an. Auch wenn Sie denken: „Nur ich kann das.“ Lassen Sie Oma die Fläschchen spülen, Ihren Mann Tee bringen oder eine Freundin einkaufen gehen. Das ist keine Schwäche, sondern Strategie. Ihr Baby wird es Ihnen danken, wenn Sie sich überanstrengen.

Dritter Tipp: Füttern ist kein Wettbewerb. Stillen, Flaschennahrung oder Säuglingsnahrung – alles ist normal. Wenn Sie beim Füttern vor Schmerzen weinen, wenden Sie sich an eine Stillberaterin. Warten Sie nicht, bis es schlimmer wird. Schmerz ist ein Signal, nicht die Norm.

Viertens: Vergleichen Sie Ihr Kind nicht mit anderen. Manche schlafen acht Stunden, andere nur 20 Minuten. Manche essen alle zwei Stunden, andere alle vier. Das ist nicht „falsch“ – es ist individuell. Ihr Kind ist kein Vorbild, sondern ein einzigartiges Wesen.

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