Wie man einen Regentag zu Hause verbringt – 10 Ideen, die Langeweile vertreiben

von Gerhard Salzmann

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Sechstens: „Kulinarisches Experiment“. Kreiert etwas Ungewöhnliches: Haferflockenkekse mit Honig und Pfeffer, einen Bananen-Spinat-Smoothie, einen glutenfreien Kuchen. Wichtig ist der Prozess, nicht das Ergebnis. Lacht ruhig, wenn etwas schiefgeht.

Siebtens: „Gefühlstagebuch“. Jeder schreibt: „Heute fühle ich mich …“, „Wärme“, „Geborgenheit“, „Langeweile“, „Hoffnung“. Nicht urteilen – lest es einfach laut vor. Es ist tiefgründiger als jedes Gespräch.

Achtens: „Familien-Farbpalette“. Malt gemeinsam ein Bild. Jeder trägt ein Element bei. Malt nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Das Ergebnis wird abstrakt sein – aber es wird euer eigenes sein.

Neuntens: „Höre dem Geräusch des Regens zu.“ Schließe die Augen. Lausche dem Prasseln der Tropfen auf dem Dach, am Fenster, auf den Blättern. Dann erzählt jeder, was er gehört hat. Das lehrt dich, im Hier und Jetzt zu sein.

Zehntens: „Schafft ein Familien-Regenritual.“ Macht es zu einer Tradition: An jedem Regentag könnt ihr eines dieser Projekte durchführen. In einem Jahr werdet ihr euch auf den Regen freuen – denn er bedeutet „Familie“.

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