So bereiten Sie Ihr Zuhause auf ein Haustier vor: 10 Schritte, um Ärger und Stress zu vermeiden

von Gerhard Salzmann

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Sechstens: Richten Sie eine „Haustierzone“ ein. Eine Ecke mit einem Bettchen, Futternäpfen, Spielzeug und einem Katzenklo. Das ist ihr Revier. So verhindern Sie, dass sie die ganze Wohnung mit Gegenständen bewerfen.

Siebtens: Kaufen Sie Schutzhüllen. Legen Sie einen Stoffbezug auf das Sofa, einen Teppich auf den Boden und Türschweller. Das ist keine Ausgabe, sondern eine Investition. Neue Möbel kosten zehnmal so viel.

Achtens: Entfernen Sie Kleinteile. Stecknadeln, Münzen, Gummibänder und Kosmetikartikel können verschluckt werden. Gummibänder sind besonders gefährlich – sie können Darmverschlüsse verursachen.

Neuntens: Bringen Sie allen Familienmitgliedern die Regeln bei. Kinder sollten wissen: Nicht am Schwanz ziehen, das Tier nicht wecken, wenn es schläft, und kein Futter vom Tisch geben. Erklären Sie ihm die Regeln und schreiben Sie sie an den Kühlschrank.

Zehntens: Lassen Sie sich Zeit. Bleiben Sie die ersten drei Tage ruhig. Nicht kuscheln, nicht schreien und nicht allen Gästen zeigen. Geben Sie dem Tier Zeit, sich daran zu gewöhnen. Dann nach und nach. Wenn Sie alles richtig machen, bekommen Sie nicht nur ein Haustier, sondern einen Freund, der Sie bedingungslos liebt.

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