Reinigen Sie Ihre Mikrowelle in 5 Minuten mit einem Glas Wasser und Zitrone. Füllen Sie sie mit Wasser, geben Sie den Saft einer Zitrone hinzu und schalten Sie sie für 5 Minuten ein. Der Dampf löst alle Flecken und Fette. Wischen Sie anschließend einfach die Innenflächen mit einem Tuch aus. Keine Chemie – nur Frische und Glanz.
Pflegen Sie Holzböden mit einer 1:1-Mischung aus Essig und Olivenöl. Geben Sie etwas davon auf ein weiches Tuch und wischen Sie in Richtung der Maserung. Das reinigt nicht nur, sondern pflegt das Holz auch und stellt seinen natürlichen Glanz wieder her, ohne eine Wachsschicht zu hinterlassen, die mit der Zeit stumpf wird.
Verwenden Sie alte Socken als Staubfänger für schwer zugängliche Stellen. Ziehen Sie eine Socke über Ihre Hand, tränken Sie sie in einer verdünnten Essiglösung und wischen Sie damit Heizkörper, Fußleisten und Fugen zwischen Fliesen ab. Der Stoff dringt überall ein, und die Fasern fangen den Staub auf, ohne ihn in der Luft zu verteilen.
Um Gerüche im Mülleimer zu vermeiden, streuen Sie Backpulver hinein oder legen Sie ein Stück Aktivkohle auf den Boden. Dadurch werden Gerüche auf molekularer Ebene neutralisiert, anstatt sie nur zu überdecken. Erneuern Sie das Backpulver einmal pro Woche, und Ihre Küche riecht frisch und nicht muffig.
Putzen Sie Ihre Fenster an einem bewölkten Tag. Direktes Sonnenlicht lässt die Reinigungslösung schnell trocknen und Streifen hinterlassen. An bewölkten Tagen trocknen Ihre Fenster gleichmäßig und streifenfrei. Verwenden Sie Zeitungspapier statt Küchenpapier: Es ist fusselfrei und sorgt für perfekten Glanz.
Etablieren Sie eine tägliche „10-Minuten-Routine“: Suchen Sie sich einen Bereich aus – ein Regal, einen Tisch, eine Fensterbank – und reinigen Sie ihn 10 Minuten lang. Regelmäßiges Putzen verhindert Schmutzansammlungen, macht das Putzen weniger mühsam und lässt es zur Gewohnheit werden. In einem Monat werden Sie staunen, wie viel sauberer Ihr Zuhause ist – ganz ohne die üblichen Putzorgien am Samstag.
